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Bald müssen die Kühe in den Stall

Quelle: RP vom 26.09.2017

Das kühle Wetter mögen die Tiere von Gut Ellscheid gar nicht: Sie blieben die letzten drei Wochen lieber im Trockenen.

 

Kreis Mettmann: Bald müssen die Kühe in den Stall
Vier Tonnen Futter brauchen die 50 Milchkühe von Gerhard Rosendahl im Winter täglich.
Getreide und Gras baut er selbst an.

Wenn der Morgen diesig ist und das Gras feucht, dann bleiben die Kühe des Haaner Landwirts Gerhard Rosendahl lieber im Warmen und Trockenen. Der Ausflug auf die nahe Weide ist damit gestrichen.

Und Gerhard Rosendahl lässt sie gewähren: „Manchmal sagt meine Frau, ich verwöhne die Tiere zu sehr“, sagt er schmunzelnd. Aber die Kühe gegen ihren Willen auf die Weide treiben, nein, das will er nicht. „Vielleicht kommen ja noch ein paar warme Tage“, sagt Rosendahl mit Blick in den Himmel. Andernfalls würde die Stallsaison auf Gut Ellscheid in diesem Jahr schon früh beginnen: Eigentlich kommen Milchkühe, die den Sommer über im Freien bleiben durften, erst Ende Oktober, Anfang November für den Winter in den Stall. „Aufstallung“, so lautet der Fachbegriff dafür. Für den Landwirt ändern sich dann die Arbeitsabläufe: Er muss mehr Silage und Stroh bereithalten, denn frisches Gras von der Weide fressen die Kühe dann ja nicht mehr. Und das Ausmisten und Saubermachen des Stalls nimmt ebenfalls mehr Zeit in Anspruch.

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Ein Siegel für Produkte aus der Region

Quelle: RP vom 21.09.2017

Mit der Marke „Typisch neanderland“ will die Tourismus-Abteilung des Kreises Mettmann ab sofort Werbung machen für Angebote mit besonderem Bezug zur Region. Die liegen voll im Trend, heißt es. 
Hilden: Ein Siegel für Produkte aus der Region
Landrat Thomas Hendele und Projektleiterin Yasmin Hutchins-Schier stellten die
neue Plakette vor. 
 

Als sich im Veranstaltungsraum Applaus erhob, drehte Uhu Uwe den Kopf in Richtung Publikum, als wolle er sich ein wenig im Ruhm sonnen – und das durchaus zu Recht: Schließlich gehört der Vogel zu den Attraktionen der Wald-Forscher-Station am Zeittunnel in Wülfrath. Und die trägt jetzt – als eine der ersten Einrichtungen – das Siegel „Typisch neanderland.“

Mit dem will die Tourismus-Abteilung des Kreises Mettmann ab sofort Betriebe und Organisationen bewerben, die heimische Produkte oder besondere Erlebnisse und Aktivitäten anzubieten haben. „Es geht darum, ein überregionales Vertriebs- und Vermarktungskonzept zu entwickeln“, erklärte Projektkoordinatorin Yasmin Hutchins-Schier. Gemeinsam mit Landrat Thomas Hendele verlieh sie im Kurhaus in Erkrath jetzt die ersten 15 Siegel in den Kategorien „Hersteller“, „Gastgeber“ – dazu zählen Gastronomie- und Hotelbetriebe – und „Landerlebnis“.