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Ellscheid war ein „Dorf ohne Kirche“

Quelle: RP vom 01.05.2017

 Ellscheid, der Bereich zwischen Haan und Gruiten, war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts eine eigenständige Gemeinde, berichtet Paul Zimmermann vom Bergischen Geschichtsverein Haan, selbst ein alter Ellscheider: „Weil aber ohne Kirche, galt sie als Dorf ohne Kirche.“

Zum Gottesdienst ging man nach Haan. Die Abgaben gingen nach Erkrath und man gehörte, anders als Haan, zum Bergischen Land; der Hühnerbach war Grenze.

Der Bereich der Gemarkung Ellscheid umfasste als Grenze im Süden den Hühnerbach, im Norden, allerdings öfters wechselnd, den Bereich der Millrather/ Gruitener Straße, im Osten die Polnische Mütze und im Westen war die Mahnertmühle die Grenze.

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Bei den klugen Kühen auf Gut Ellscheid

Quelle: RP vom 11.08.2016
Die RP-Sommertour war gestern in Haan zu Gast.
Bei einer Führung durch die Ställe und über den Hof gab’s viel zu entdecken.
 

Wer ist neugieriger – die Kühe oder die Menschen?

 

Jungbulle Nummer 543 ist der Publikumsliebling. Mit seiner besonders üppigen Haarpracht über der Stirn wirkt der Schwarzbunte fast schon wie ein Teddybär. Wohl jeder Gast der RP-Sommertour macht ein Foto vom friedlich kauenden Tier. Das aber hat nur eines im Sinn: fressen. Und weil der Jungbulle in Greta (7) eine fleißige Helferin gefunden hat, geht der Nachschub auch nicht aus. Geduldig schiebt das blonde Mädchen mit seinen Gummistiefeln Heu vor dem Gatter des Stalls zusammen. So kann sich Nummer 543 mit langer Zunge daran bedienen. Greta freut sich: „Der ist nicht so scheu wie die anderen.“ Denn der Rest der etwa 20-köpfigen Jungbullenherde äugt noch ziemlich skeptisch durch das Gatter. So viele Leute auf dem Hof?

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Hofläden rund um Ratingen, Mettmann , Hilden und Haan

Quelle: RP 21.03.2016

 

Brotaufstriche von Gut Ellscheid

Gut Ellscheid ist ein Familienbetrieb. In vierter Generation bewirtschaften Marlene und Gerhard Rosendahl 65 Hektar Land und halten 45 Milchkühe. Der Hofladen ist das Reich von Marlene Rosendahl. Die studierte Ernährungswissenschaftlerin bietet unter anderem kreative Brotaufstriche an, etwa Pflaume-Amaretto, Erdbeer-Rharbarber, Holunder-Apfel. Marmelade darf sie die nicht nennen, weil sie den Gesamtzuckergehalt nicht angeben kann. Ihren Kunden ist das gleich.

 

 


Die Bauern werben vor dem Düngen

Quelle: RP vom 07.03.2016

Eines der Plakate, die unterschiedlich ankommen. Gerhard Rosendahl findet die Kampagne gelungen, seine Frau meint, Bauern stünden ein wenig als Deppen da.
Mit einer Plakatkampagne sucht der Rheinische Landwirtschaftsverband den Dialog mit der Bevölkerung.
Das Plakat „Wir machen Mief“ wirbt für Toleranz bei Geruchsbelästigungen durch Gülle.

 

Gut Ellscheid in Haan ist ein Bilderbuchbauernhof inmitten von Feldern, im eigenen Laden gibt es lose Eier, frisches Brot und Milch in Glasflaschen. Die Menschen liebten die Natur, erzählt Bäuerin Marlene Rosendahl, aber häufig nur mit ihren Vorteilen. Ein neu zugezogener Nachbar habe sich „über die Gerüche aufgeregt, sich sogar bei den Behörden erkundigt, ob alles seine Richtigkeit hat“. An warmen, sonnigen Tagen verbreite sich der Geruch von Gülle stärker, bei Regen weniger intensiv, erklärt Landwirt Gerhard Rosendahl. „Uns selbst stinkt das Zeug auch gewaltig“, sagt Martin Dahlmann, Vorsitzender der Kreisbauernschaft Mettmann. Er verweist auf das Kampagnenplakat „Wir machen Mief“, auf dem fünf Landwirte mit Wäscheklammern auf der Nase vor einem Gülletank stehen.

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